Name: Alexander Unrath
Geburtsjahr: 1986
Ortsteil: Kirdorf
Beruf: Referent
Ausbildung / Studium: Diplom Soziologe
Bad Homburg & du 🌳
Ganz klar: der Höllsteinpark. Vor allem im Frühling, wenn alles blüht, und im Sommer, wenn das Grün satt leuchtet. Der Bach, die Bäume, diese fast schon verwunschene Atmosphäre – das erinnert mich jedes Mal ein bisschen an das Auenland der Hobbits. Ein Ort zum Durchatmen, Krafttanken und Gedanken sortieren.
Aber auch rund um den Bahnhof gibt es einen Platz, an dem man mich regelmäßig antreffen kann: das Kino. Besonders dienstags bei der Sneak Preview – ein bisschen Überraschung, ein bisschen Kultur, genau mein Ding.
Bad Homburg hat genau die richtige Größe: nicht zu groß, nicht zu klein. Man findet fast alles, was man im Alltag braucht, und ist gleichzeitig schnell in Frankfurt oder draußen im Taunus. Diese Lage ist wirklich ein Geschenk.
Was Bad Homburg für mich aber besonders lebenswert macht, ist das viele Grün. Parks, Bäume, offene Flächen – das ist einfach schöner als reine Betonlandschaften. Grün macht Städte nicht nur hübscher, sondern auch lebenswerter.
Ganz eindeutig: mehr sichere Radwege. Vor allem für Alltagsradler:innen. Viele Schüler:innen fahren mit dem Fahrrad zur Schule und brauchen geschützte, durchgängige Wege. Verkehrsflächen müssen fair verteilt werden – nicht nur fürs Auto, sondern für alle. Sicherheit darf keine Frage des Verkehrsmittels sein.
Persönlich & privat 💚
Ich mache leidenschaftlich Triathlon – und dank meines Trainingsplans bin ich viel draußen unterwegs. Beim Laufen trifft man mich oft am Rotalaufweg beim Kirdorfer Feld oder im Hardtwald. Schwimmen im Seedammbad gehört genauso dazu wie lange Einheiten auf dem Rennrad.
Ich trainiere gezielt für verschiedene Wettkämpfe, zum Beispiel den Ironman 70.3.
Und wenn es mal nicht sportlich ist, dann liebe ich Konzerte – und ab und zu lege ich auch selbst Musik auf. Diese Mischung aus Bewegung, Musik und Gemeinschaft gibt mir unglaublich viel.
Mich inspirieren vor allem Menschen mit großer Resilienz – Menschen, die hinfallen, aufstehen und weitermachen. Nicht, weil alles immer klappt, sondern gerade weil es das oft nicht tut. Diese Haltung habe ich mir auch durch den Triathlon angeeignet: Man hat ein Ziel vor Augen, aber der Weg dorthin ist selten geradeaus. Hindernisse, Rückschläge oder Planänderungen gehören dazu. Entscheidend ist, ob man sie als Ende begreift – oder als Einladung, neu zu denken.
Denn oft entstehen gerade aus Rückschlägen neue Chancen. Wer sie annimmt, entdeckt Wege, die vorher gar nicht sichtbar waren. Nicht selten führen genau diese Umwege näher an das eigene Ziel heran, als es der ursprüngliche Plan getan hätte.
Eine Figur, die mich dabei besonders inspiriert hat – auch mit Blick auf meine eigene Vita – ist Eddie the Eagle. Er war nie der Perfekteste, aber er war mutig, hartnäckig und unbeirrbar. Er hat sich nicht von Grenzen aufhalten lassen, sondern sie genutzt, um seinen eigenen Weg zu gehen. Diese Haltung braucht es im Leben – und ehrlich gesagt auch in der Politik: dranbleiben, neu ansetzen und den Mut haben, trotz Gegenwind weiterzumachen.
Kultur & Alltag 🎶
Ich höre sehr gern Indie-Rock, Alternative und Britpop. Zu meinen Lieblingsbands gehören unter anderem Oasis, The Hives, Arctic Monkeys, Franz Ferdinand und The Killers.
Aber auch deutschsprachige Acts wie Von Wegen Lisbeth, Provinz oder Betterov laufen bei mir regelmäßig. Musik ist für mich Motivation, Ausgleich und manchmal auch einfach der perfekte Soundtrack für lange Trainingseinheiten oder einen guten Abend.
Klar ist: Vielfaltspolitik bleibt nicht bei Beschlüssen stehen, sondern braucht konkrete Strukturen, kontinuierlichen Austausch und [...]
Nah am Menschen, stark im Wandel. Mit diesem Versprechen ziehen wir in die Landtagswahlen im Herbst. Beim Länderrat in Sassnitz auf Rügen haben [...]
Beim Ostkongress in Sassnitz auf Rügen haben wir den Startschuss für die Landtagswahlkämpfe in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt [...]