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Aktuell

16.05.2019

Mehr Platz fürs Rad - Her mit dem sicheren Radweg am Schulberg

„Es ist eine Katastrophe für den Radverkehr. Der jetzige Zustand ist ein Gefahren-Hotspot für den Verkehr in der Innenstadt“, so beschreibt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN die Situation zum aktuellen Diskussionsthema, dem Ausbau des Schulberges.

Der Schulberg soll neu gestaltet werden. Die acht Parkplätze sollen wegfallen und der neugewonnene Verkehrsraum soll für breitere Fußgängerwege und einen sicheren Radweg in beiden Richtungen zugute kommen. Doch das alles kann nach aktuellem Stand der Planung noch lange dauern. Das ist für die GRÜNEN ein Dorn im Auge. „Es steigen immer mehr Leute aufs Rad um. Deshalb ist es wichtig, schnellstmöglich für sichere Radwege zu sorgen. Der Schulberg ist für die Erschließung des Radwegenetzes von der Innenstadt nach Kirdorf, Gartenfeld und Dornholzhausen elementar“, erklärt Unrath und führt fort, „deshalb müssen wir jetzt handeln, damit es im Sommer auf dem Schulberg zu keinem Verkehrsunfall kommt“. Die GRÜNEN haben deshalb einen Vorschlag parat: „Wir wollen keine leeren Versprechungen mehr. Wer die Verkehrswende ernst meint findet auch Lösungen. Die Parkmarkierungen können von heute auf morgen entfernt werden. Bis die Sanierung stattfindet kann mit dem neu geschaffenen Platz ein sicherer Fahrradweg in beiden Richtungen geschaffen werden. So erhöhen wir sofort die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer. So einfach geht das. Anscheinend fehlt der Koalition der Mut eine richtige Entscheidung zu treffen“, so Unrath abschließend.

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15.05.2019

DIE GRÜNEN Bad Homburg unterstützen die Bürgerinitiative„Rettet den Bad Homburger Stadtwald“

Wir begrüßen die Initiative der neugegründeten Bürgerinitiative zum Schutz des Stadtwaldes außerordentlich sagte die Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Bad Homburger Stadtparlament, Daniela Kraft in einer Pressemitteilung. Und Kraft weiter: „ Die BI kann mit unserer vollenUnterstützung rechnen, denn es gilt jetzt alle Energien zu bündeln um den Schutz des Bad Homburger Stadtwaldes vor Rodung für eine Erweiterung des Golfplatzes in den Röderwiesen zu schützen.

Der, von der CDU im Stadtparlament eingebrachte und von der FDP unterstütze Vorschlag, ein „Zukunftskonzept“ für den Golfplatz zu entwickeln ist entweder naiv oder unredlich.“ „Denn“, so Kraft weiter „ein Blick auf den Stadtplan reicht aus um zu erkennen, dass eine Golfplatzerweiterung in dem vom Golfclub gewünschten Umfang nur in den Stadtwald hinein realisierbar ist. Das muss verhindert werden und wir werden uns mit allen politischen und rechtlichen Mitteln für den Erhalt unseres Stadtwaldes für alle Bürgerinnen und Bürger einsetzen sagte Kraft abschließend.

Neben der Unterschriftensammlung der Bürgerinitiative „Rettet den Bad Homburger Stadtwald“ können am 18.05 und am 25.05 auch Unterschriften am Wahlstand der GRÜNEN in der Louisenstraße gegenüber dem Waisenhausplatz geleistet werden.

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09.04.2019

4,4 Hektar Stadtwald für Golfplatzerweiterung – DAS GEHT ZU WEIT!

Ein klares Nein gibt es von den Bad Homburger GRÜNEN gegen die Pläne von Oberbürgermeister Hetjes, dem Homburger Golfclub 4,4 Hektar des Bad Homburger Stadtwaldes für eine Erweiterung ihres Platzes zur Verfügung zu stellen.

„Den Bad Homburger Bürgerinnen und Bürgern eine so große Fläche Freizeit- und Erholwald entziehen zu wollen und für Golfrasenmonokultur zu roden ist mit uns GRÜNEN nicht zu machen“, stellt die GRÜNE Fraktionsvorsitzende Daniela Kraft klar.

„Zu wichtig ist uns GRÜNEN die ökologische Bedeutung des Waldes“, erklärt Kraft und führt hierzu weiter aus: „Gerade nach der Trockenheit des letzten Sommers muss uns allen klar sein, dass der Homburger Stadtwald wichtiger denn je für Grundwasser- und Klimaschutz in unserer Stadt ist“.

Aus Sicht der GRÜNEN „ist der Stadtwald Wasserspeicher, Schadstofffilter, Sauerstoffproduzent und Naherholungsfläche für alle Bürgerinnen und Bürger - und wir GRÜNE wollen dass es so bleibt“, meint Fraktionsvize Unrath zu der aktuellen Diskussion.

Auf Initiative der GRÜNEN wird deshalb gemeinsam mit der BLB ein Antrag in der kommenden Stadtverordnetenversammlung eingebracht, der den Magistrat beauftragt, alle Aktivitäten zur Aufstellung eines neuen Bebauungsplans zur Golfplatzerweiterung einzustellen.

„Wir wollen mit unserem Antrag den Planspielen des Oberbürgermeisters ein deutliches Ende setzen“, meint Daniela Kraft abschließend und hofft angesichts der kritischen Äußerungen der Sozialdemokraten zum Thema auf breite Zustimmung.

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21.02.2019

GRÜNE: „Tempo 30 in der Innenstadt? Geht Doch!“

Tempo 30 war das Streitthema der letzten Stadtverordnetenversammlung. Der Vorstoß der GRÜNEN in Bad Homburg innerorts Tempo 30 einzuführen ist an der Mehrheit des Parlaments gescheitert. Doch nun gibt es eine Wendung. Der Ortsbeirat Innenstadt hat beschlossen prüfen zu lassen, ob Tempo 30 auf der Kaiser-Friedrich-Promenade vom Schwedenpfad bis zur Haingasse verlängert werden kann. Im nächsten Verkehrsausschuss soll zudem darüber diskutiert werden, ob das Gleiche für den unteren Teil der Promenade bis zur Friesenstraße zutreffen kann. „Tempo 30 in der Innenstadt? Geht doch!“, freut sich die GRÜNE Fraktionsvorsitzende Daniela Kraft, und führt fort, „letzte Woche wurde unser Antrag, selbst als modifizierter Prüfantrag, noch abgelehnt. Bei den GRÜNEN ist man über diesen plötzlichen Sinneswandel erstaunt - vielleicht haben CDU und SPD nicht den Mut in der Öffentlichkeit für Tempo 30 einzustehen oder vielleicht wollten sie uns GRÜNEN nicht den Erfolg gönnen. Letztendlich ist das auch egal, denn es kommt auf die Sache an. Dann machen wir es halt schrittweise. An uns wird die Ausweitung von Tempo 30 nicht scheitern“.



Kraft wird dabei von ihrem Fraktionsvize Alexander Unrath unterstützt. „Mit Tempo 30 erhöhen wir für Fahrradfahrer, Fußgänger und Kinder die Sicherheit. Die giftigen Autoabgase werden reduziert, der Krach der Blechlawinen klingt ab und der unnötige Durchgangsverkehr wird auf die Umgehungsstraßen verlagert. Das sind alles gute Argumente. Wir werden weiter dafür kämpfen und notfalls weitere Veränderungen durch kleine Schritte schnell herbeiführen“, so Unrath.

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