Jungend- und Sozialausschuss – Wichtige Weichen gestellt

Die GRÜNE- Fraktion ist  erfreut über die Zustimmung des Jungend- und Sozialausschusses in zwei für sie besonders wichtigen Themen: dem sozialen Wohnungsbau und dem Jugendzentrum Ober Erlenbach. In der Sitzung wurde einstimmig die Vorlage des grünen Sozialdezernenten Kraft, Belegrechte zu erwerben, verabschiedet. Damit wird  weiterer kostengünstiger Wohnraum gesichert.  „In den letzten Jahren sind die Anzahl der  Wohnungen mit einem Belegrecht massiv gesunken und die Menschen, die dringend eine Wohnung suchen, müssen lange darauf warten. Besonders in Zeiten in der Wohnraum im Allgemeinen Mangelware ist und die Preise ins Undenkbare steigen, ist es umso wichtiger, die Belegrechte für Wohnungen zu sichern und somit das soziale Gefüge unserer Stadt nicht zu gefährden “, erklärt Laura Burkart, Sprecherin für Jugend und Soziales. Ebenfalls einstimmig wurden die Mittel für den Umbau des alten Hausmeisterhauses in Ober Erlenbach, in welches das Jugendzentrum einziehen soll, bewilligt. „Es ist wichtig, dass wir in Ober Erlenbach auch weiterhin einen Treffpunkt für Jugendliche ermöglichen und das Angebot fortführen. Wir hoffen, dass einer Realisierung nun nichts mehr im Wege steht und der Umbau sowie der Umzug zeitnah erfolgen können“, so Burkart.

28.04.16 –

Die GRÜNE- Fraktion ist  erfreut über die Zustimmung des Jungend- und Sozialausschusses in zwei für sie besonders wichtigen Themen: dem sozialen Wohnungsbau und dem Jugendzentrum Ober Erlenbach.

In der Sitzung wurde einstimmig die Vorlage des grünen Sozialdezernenten Kraft, Belegrechte zu erwerben, verabschiedet. Damit wird  weiterer kostengünstiger Wohnraum gesichert.

 „In den letzten Jahren sind die Anzahl der  Wohnungen mit einem Belegrecht massiv gesunken und die Menschen, die dringend eine Wohnung suchen, müssen lange darauf warten. Besonders in Zeiten in der Wohnraum im Allgemeinen Mangelware ist und die Preise ins Undenkbare steigen, ist es umso wichtiger, die Belegrechte für Wohnungen zu sichern und somit das soziale Gefüge unserer Stadt nicht zu gefährden “, erklärt Laura Burkart, Sprecherin für Jugend und Soziales.

Ebenfalls einstimmig wurden die Mittel für den Umbau des alten Hausmeisterhauses in Ober Erlenbach, in welches das Jugendzentrum einziehen soll, bewilligt. „Es ist wichtig, dass wir in Ober Erlenbach auch weiterhin einen Treffpunkt für Jugendliche ermöglichen und das Angebot fortführen. Wir hoffen, dass einer Realisierung nun nichts mehr im Wege steht und der Umbau sowie der Umzug zeitnah erfolgen können“, so Burkart.

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